Friederike: Pendeln im Sturm

Als ich am 19. Januar 2018 morgens von meiner Wohnung in Emden mit dem Rad zum Hauptbahnhof fahre, ist meine Laune noch bestens. Am Tag zuvor war Wintersturm Friederike über Deutschland hinweggefegt. Anstatt nach Münster zur Arbeit zu pendeln, war bei insgesamt sieben Stunden Reisezeit nicht mehr rausgekommen, als eine Kaffeepause in Rheine. Danach ging es unverrichteter Dinge mit einem der letzten Züge Richtung Norden zurück nach Emden. Der Zugverkehr in Nordwestdeutschland stand still.

Emden, 9:52 Uhr

Tags darauf scheint alles wieder in Ordnung zu sein: Noch am Abend hatte ich die Webseiten der beteiligten Bahngesellschaften (DB und Westfalenbahn) gecheckt, mir extra den Wecker etwas früher gestellt, um nötigenfalls eine Bahn eher nehmen zu können. Als der am Morgen fiept, sieht alles gut aus: Auf der Homepage der Deutschen Bahn werden die Züge als pünktlich angezeigt, auch die eigentlich segensreiche Smartphone-App Öffi läßt keine Probleme erkennen. Lediglich auf der Homepage der Westfalenbahn ist Schienenersatzverkehr (SEV) bis ca. 14 Uhr angekündigt. Weil dieser jedoch weder auf der Homepage der Deutschen Bahn, noch auf den Anzeigen am Hauptbahnhof Emden bestätigt wird, muss ich davon ausgehen, dass die Meldung inzwischen obsolet ist. Sollte sich dennoch das Risiko eines Schienenersatzverkehrs zwischen Rheine und Münster bewahrheiten, erwarte ich eine Verspätung von vielleicht einer halben bis einer Stunde in Münster: Etwas, was mich als erfahrenen „Eisenbahner“ nicht wirklich abhalten kann – Schienenersatzverkehr erlebe ich auf der Strecke so etwa ein Mal im Jahr. Selbst bei Personenunfällen (also Suizid auf der Strecke) klappte das eigentlich bis auf die Verspätung immer recht reibungslos. Diesmal hatten die insgesamt vier auf der Verbindung verkehrenden Bahngesellschaften fast einen ganzen Tag Zeit, sich auf die Situation einzustellen. Ich nehme meinen normalen Zug und fahre um 9:52 Uhr pünktlich und nichtsahnend mit der Westfalenbahn in Emden Hauptbahnhof ab.

Rheine, 11:30 Uhr

Etwa anderthalb Stunden später läuft die Westfalenbahn pünklich in Rheine ein – erst jetzt erfahre ich, dass tatsächlich die Strecke zwischen Rheine und Münster gesperrt ist. Aber Schienenersatzverkehr ist eingerichtet. Mich ärgert das ein wenig, weil ja die Informationen im Internet anders waren und die Ansage im Zug auch erst kurz vor Rheine durch den Zug geht. Wirklich aus dem konzept bringt mich das aber auch noch nicht. Ich schicke ein Nachricht via Skype an meinen Arbeitgeber, dass es wahrscheinlich etwas später wird, Mit den anderen Reisenden Richtung Süden gehe ich zum Bahnhofsvorplatz, wo der Ersatzverkehr abfahren soll.

Dort tut sich jedoch erstmal nichts.

Obwohl Orkan Friederike inzwischen etwa 24 Stunden zurückliegt, braucht es über eine halbe Stunde, bis ein Bus auf dem Vorplatz vorfährt. Doch der erste Bus soll lediglich bis Greven fahren und an jeder Station halten. Ein späterer Bus solle die kleineren Halte auslassen, dafür aber bis Münster durchfahren. Ich vertraue auf diese Aussage und warte ab – ein Fehler, wie sich herausstellen wird. Denn auch der nächste Bus, der in Rheine eintrifft, wird nur bis Greven fahren und auch an den kleinen Stationen wie Mesum und Reckenfeld halten. Ich verliere dadurch weitere zwanzig Minuten. Zur gleichen Zeit meiner Ankunft in Rheine veröffentlicht die WDR Loaklzeit Münsterland einen Post, der Bahnverkehr normalisiere sich nach Friederike wieder.

In Greven heißt es dann noch einmal: Umsteigen. Der Busfahrer im ersten Bus hatte einem Mitreisenden gesagt, für die Fahrt von Rheine nach Münster würde etwa zwei Stunden in Anspruch nehmen. Da musste ich noch schmunzeln, denn der Mitreisende forderte von dem Fahrer eine zu diesem Zeitpunkt unmögliche Prognose und ich ging davon aus, dass der Gefragte hier eine entnervt-übertriebene Schätzung angegeben hatte. Bis Greven war es noch recht zügig gegangen – doch die Strecke, für die die Bahn nur zehn Minuten braucht, wird zur endlosen Geduldsprobe.

Münster, gegen 14 Uhr

Der Verkehr ist um diese Uhrzeit im Münsteraner Stadtgebiet komplett zum Erliegen gekommen. Wirklich nichts geht mehr. PKW, Stadtbusse, Lieferdienste und mein Schienenersatzverkehr schleichen im Schrittempo Richtung Innenstadt – nein, nicht Schrittempo. Das hier muss noch langsamer sein. Längst habe ich den Überblick über die Zeit verloren. Vom Gefängnis am Rand der Innenstadt bis zum Hauptbahnhof braucht der Bus vermutlich eine kappe Stunde. Ein Königreich für ein Fahrrad…

Das Versagen der münsterschen Stadtplaner in der Verkehrsplanung verdichtet sich an diesem Freitagnachmittag zu einem riesigen Blechhaufen, der die komplette Innenstadt lahmlegt. Weil die Stadtplanung nichts ist als heuchlerisches Marketing zur Kaschierung des eigenen PKW-Fetisch und deshalb nur an wenigen Strecken Busspuren ausgewiesen sind, gibt es für den ÖPNV kein entrinnen: Die Menschen, die in dieser Situation mit den Öffis anreisen, werden doppelt dafür bestraft, keinen eigenen PKW zu nutzen. Während die Münsters heilige PKW-Fahrer selbstverständlich noch die eigene Komfortzone mit sich führen, darf sich das niedere Volk Dicht an Dicht gedrängt in überfüllten Bussen aus Solidarität mit der Herrschaft in den Deadlock stellen.

Auf der Arbeit, 14:30 Uhr

Drei Stunden, nachdem ich in Rheine den Ersatzbus bestiegen habe, erreiche ich meinen Arbeitsplatz. Dort sind auch andere pendelnde Kollegen eingetroffen. Auch die wissen nicht so wirklich, was passiert. Aus dem Büro geht der Blick auf ruhenden fließenden Verkehr auf Schorlemerstraße und Ludgerikreisel. Dass sich der Verkehr hier um den späten Nachmittag staut, ist für uns nichts ungewöhnliches. Je weiter es Richtung Abend geht, um so mehr entspannt sich die Situation – normalerweise. Aber heute merkt man nichts davon.

Ich arbeite in einer Internet-Firma. Auch jetzt, ohne unterwegs immer mal wieder abbrechendes mobiles Internet, ist es nicht möglich, an zuverlässige Informationen zu kommen. Dass die Homepage der Deutschen Bahn Geisterzüge fahren lässt, ist mir inzwischen klar. Ab und an trudeln bei den Kollegen Nachrichten per WhatsApp rein. Hierhin soll och ein Zug fahren, dorthin geht Ersatzverkehr.

Münster, 18 Uhr

Als gegen 18 Uhr noch immer keine Entspanung zu erkennen ist, brechen eine Kollegin und ich auf. Gerade mal dreieinhalb Stunden habe ich auf der Arbeit verbracht – eigentlich hätte ich noch bis 20 Uhr bleiben sollen. Aber es ist völlig unklar wie und ob man überhaupt noch irgendwie Richtung Norden aus Münster rauskommt.

An der Haltestelle für die Ersatzbusse in der Von-Steuben-Straße wartet wieder eine dicht gedrängte Traube an Menschen auf Informationen. Auf der Straße selbst steht Auto an Auto, ab und zu bewegt sich die Kolonne ein paar Meter vorwärts. Niemand weiß Genaueres. Ein Bufdi von der Bahnhofsmission schenkt Kaffee aus. Einige Passagiere berichten, sie stünden dort schon seit zwei Stunden. Ab und zu biegen Busse auf die Straße ein, rollen langsam auf die Passagiere zu, generieren Hoffnung. Doch wieder und wieder werden die Wartenden enttäuscht. Die Busse gehen nach Albachten – also in den Süden. Die meisten Plätze bleiben leer.

Ich verlasse den Ort und gehe hinüber zum Hauptbahnhof – hat man dort mehr Informationen? Ich weiß es nicht. Erst hier offenbart sich mir das Ausmaß der Situation komplett: Am gesamten Bahnhof Münster geht fast nichts. Auf der Oberleitung liegt kein Strom. Die Stadt ist hierdurch noch immer vom Fernverkehr komplett abgekoppelt. Nur die dieselbetriebenen Nebenbahnen ins Umland verkehren wieder. Die elektrifizierten Hauptbahnen Richtung Osnabrück und Rheine im Norden und Richtung Dortmund und Recklinghausen im Süden stehen still. Münster ist wie ein schwarzes Loch im Bahnverkehr – rein kommt man vielleicht noch, aber raus wird es sehr, sehr schwierig. Von einer Normalisierung der Situation kann keine Rede sein.

Ich gehe – mit einem  Zwischenstopp bei Burger King – wieder zurück zur Haltestelle der Busse. Mehr und mehr Menschen sind dort aufgelaufen. Ein Bus wird sicher nicht mehr reichen.  Nach einer weiteren kleinen Ewigkeit taucht tatsächlich ein Bahn-Mitarbeiter auf: Ab Münster Zentrum Nord fahren die Züge wieder, Busse sollen bald kommen. Erleichterung. Noch mehr, als das gegen 20 Uhr auch wirklich passiert. Ich witzelemit der Kollegin, dass ich dann auch meine Schicht hätte normal beenden können.

Münster Zentrum Nord, gegen 20:15 Uhr

Die Reise zur Bahnstation des riesigen Dienstleistungszentrums in Münsters Norden geht erstaunlich schnell von statten. Der Deadlock löst sich anscheinend langsam auf. Noch einmal stehen die Passagiere aber zehn, fünfzehn Minuten auf dem kalten Bahnsteig – wieder die bange Frage: Kommt man jetzt nach Hause? Erst rollt einer der Dieseltriebwagen auf dem Nachbargleis ein. Aber nach Münster zurück will von hier niemand. Dann nähert sich tatsächlich von Norden her eine weitere Bahn. Doch auch die läuft auf dem gegenüberliegenden Gleis ein – fährt aber tatsächlich Richtung Rheine. Jetzt kommt es zu tumultartigen Szenen. Junge Männer nehmen die Abkürzung direkt über das Gleisbett, die Frauen rennen eher mit Gepäck und Rollkoffer durch die Unterführung, als gelte es, den letzten Flieger aus Stalingrad zu erreichen. Hinter mir legt sich ein Mädchen auf dem rutschigen Asphalt übelst auf die Fresse. Ich lasse es bei friesischer Gelassenheit – der Zug ist lang genug und der Triebwagenführer dürfte nicht losfahren, wenn nicht alle eingestiegen sind.  Als der Triebwagen sich dann tatsächlich in Bewegung setzt, gibt es spontanen Applaus.

Etwa eine halbe Stunde später rollt die Bahn im Bahnhof Rheine ein. Eine weitere Stunde geht verloren, weil die vorletzte Bahn nach Emden knapp verpasst wurde. Aber das ist mir inzwischen egal. Die Westfalenbahn zeigt sich einfühlsam und stellt den Zug schon jetzt bereit, sodass wir Reisenden im Warmen auf die Abfahrt warten können. Zwei Stunden später liege ich in meinem eigenen Bett – hundemüde und mit einem Tag in den Knochen, den ich trotz über 25 Jahren Bahnerfahrung so noch nie erlebt habe…


Fazit

Dieser Artikel ist kein Bahn-Bashing – seit ich zwölf Jahre alt bin, nutze ich sie fast wöchentlich, seit Anfang des Jahres sogar täglich als Pendler. In diesen inzwischen 25 Jahren hat sie mich überwiegend zuverlässig und pünklich an mein Ziel gebracht. Sicherlich gibt es Ausnahmen. Ende der 1990er-Jahre stand ich mal zwei Stunden vor dem Bahnhof Papenburg, weil sich jemand aus dem Nachbardorf vor meinen InterRegio geworfen hatte. Um die Jahrtausenwende brauchte ich wegen eines Wintereinbrauchs mal vier Stunden länger von Leer nach Berlin – der ICE gondelte ab Bremen über irgendwelche Nebenstrecken nach Hannover. Und ein paar Jahre später stellte ich meinen persönlichen Streckenrekord für Münster-Papenburg auf: Suizid im Bahnhof Rheine mit Schienenersatzverkehr und im Anschluß gab eine altersschwache BR 141 irgendwo im emsländischen Niemandsland zwischen Meppen und Papenburg endgültig den Geits auf. Sowas sind meiner Ansicht nach anekdotentaugliche Einzelfälle – aber nicht die Regel. Der Stau auf den einschlägigen Pendlerstrecken der Auto-Karawane ist hingegen so alltäglich, dass er nicheinmal mehr als Anekdote taugt.

Friederike  hat die Bahn hart getroffen. Das ist der Preis für die weitgehende Elektrifizierung der Strecken, die insgesamt große Vorteil bei der Zuverlässigkeit der Züge hat – aber eben auch das Risiko eines Totalausfalls bei Unwetter birgt. Man kann jetzt darüber lamentieren, ob der Beschnitt der Bäume und Sträucher entlang der Strcken jetzt ausreichnend ist oder nicht, aber darum soll es an dieser Stelle auch nicht gehen. Immerhin haben die Nederlandse Spoorwegen auch auf dem Gesamtgebiet den Schienenverkehr eingestellt.

Was mich an der Situation nach Friederike wirklich gewurmt hat, ist etwas anderes: Am Tag des Sturms selber hatte ich mich vor Fahrtantritt über die Wettersituation informiert und vermutet, dass ich noch vor dem Sturm in Münster eintreffen würde. Letztlich war dann in Rheine die Rückreise angesagt. Die Entscheidung hatte ich auf Grund der mir vorliegenden Informationen getroffen und muss mir sogesehen die verlorene Zeit selbst zuschreiben.

Am Tag nach dem Sturm war das anders: Obwohl ich mich nach bestem Wissen und Gewissen zu informieren versucht hatte, war es mir vor Fahrtantritt nicht möglich, an die Information zu kommen, dass Münster immer noch vom Bahnverkehr abgeschnitten und im Stadtgebiet der Verkehr zusammengebrochen ist. Diese Information bekam ich erst am späten Nachmittag vor Ort in Münster. Hätte ich diese Information schon am Morgen in Emden gehabt, wäre ich die Fahrt vermutlich gar nicht erst angetreten.

Verschlimmernd kam hinzu, dass die Informationen über unterschiedliche Quellen  widersprüchlich waren:

  • Die Westfalenbahn berichtete auf ihrer Seite von der Sperrung der Strecke zwischen Münster und Rheine, nannte aber die Mittagszeit als voraussichtliches Ende der Störung.
  • Auf den Fahrplan-Seiten und Abfahrtstafeln, welche von der Deutschen Bahn eingestellt werden, war nur der Ausfall einzelner Züge vermerkt. Dies ließ auf eine Ausdünnung des Verkehrs auf der Strecke schließen, aber nicht auf eine Vollsperrung – durchaus üblich nach so einem Ereignis.
  • Der WDR informierte gar nicht oder nicht zutreffend über sie Situation in Münster. Den Post der Lokalzeit auf Facebook bemerkte ich zwar erst später, er hätte mich aber ebenfalls direkt ins Verderben geschickt.

Wir reden hier wohlgemerkt nicht über Rakentenwissenschaft – oder besser doch, nämlich über ihre simple Anwendung: Jedes Smartphone hat heute einen GPS-Tracker mit an Bord und ist es wirklich so viel verlangt, jeden Zugbegleiter mit einem solchen Gerät und einer einfachen App zur Standortübermittlung auszustatten? Ist es wirklich so schwierig, dann mit diesen Informationen eine Homepage zu bauen, auf der dann die aktuelle Großlage im Netz zuverlässig an die Passagiere kommuniziert wird? Es war ja nach Friederike nicht so, dass all diese Kommunikationstechnik ausgefallen wäre…

Eigentlich sollten die Bahnunternehmen ein eigenes Interesse haben, mit einer zentralen Infoseite in solchen Krisensituationen den Druck aus dem Netz zu nehmen, denn jeder Passagier, der noch in die Region hineingerät, verschlimmert die Situation. Jeder Passagier ist dann ein Fall mehr, für den ein Bus besorgt, Kaffee und Wasser beschafft, eine Unterkunft bereitgestellt werden muss. Als gesunder Mittdreißiger komme ich mit so einer Situation noch recht gut klar, aber ältere Menschen und Familien mit Kindern geraten bei sowas auch an körperliche Grenzen.

Zweifelhaft ist auch die Arbeit des WDR: Der Sender betreibt an der Mondstraße ein Lokalstudio. Finanziert wird das ja bekanntlich aus den Rundfunkgebühren – aber was rechtfertigt deren Höhe noch, wenn dessen Redakteure und Kameraleute in einer Ausnahmesituation nicht einmal in der Lage sind, die zwei Kilometer aus der warmen Sendestube hinaus zum Hauptbahnhof zu wackeln und dann von vor Ort zu berichten? Stattdessen schickt man über Social Media eine absolute Fehlinformation in die Welt – anscheinend, ohne die Situation vor Ort und in der Stadt ansatzweise recherchiert zu haben.

Man könnte es amüsant nennen, wenn es eine handvoll Bahnunternehmen und ein Regionalsender nach einem Ereignis wie Friederike nicht hinbekommen, die Bevölkerung über die aktuelle Situation zu informieren – aber im 21. Jahrhundert mit 4G-Mobilfunknetzwerken, Smartphones, GPS-Satelliten und Handykameras ist das eigentlich nur peinlich.

In der Seefahrt kann man über diese Nicht-Information übrigens nur müde lächeln: Seit der Jahrtausendwende ist AIS in Betrieb und wird seither auf mehr und mehr Schiffen zur Pflicht. Jeder Reeder kann vom Schreibtisch aus die genaue Position seiner Schiffe abrufen. Seiten wie Marinetraffic stellen die Informationen kostenlos ins Internet – und so lässt sich zuverlässig vom Strand aus der Name und die Destination des Containerriesen bestimmen, der am Horizont Richtung Ärmelkanal dampft…

tl;dr

Orkan Friederike hat Nordwest-Deutschland ordentlich durcheinandergewirbelt. Doch auch am Tag danach stand der Hauptbahnhof Münster weitgehend still. Doch die Information wurde nicht an die Reisenden weitergeleitet – statt zu Hause Sturmfrei zu feiern, verbrachten etliche Pendler den Tag im Chaos.

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